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Untehmer werden lernt man nicht in der Schule.

Ich habe früher gedacht, die Welt funktioniert wie die Schule. Du lernst etwas, machst es richtig, bekommst dein Ergebnis. Heute weiß ich: Draußen ist alles anders. Es gibt keine Lösungen zum Ankreuzen. Keine Sicherheit, dass es klappt. Nur Entscheidungen, die man tragen muss. Unternehmer zu sein heißt, genau das auszuhalten. Nicht zu wissen, ob es funktioniert. Zu zweifeln. Hinfallen. Und trotzdem weiterzugehen. Scheitern fühlt sich nicht stark an. Es fühlt sich still an. Einsam. Und manchmal schwer auszuhalten. Als Schüler dachte ich, Erwachsene hätten Antworten. Heute weiß ich: Wir haben eher Verantwortung als Antworten. Ich hätte mir gewünscht, das früher zu hören. Nicht um Angst zu haben. Sondern um ehrlicher vorbereitet zu sein. Denn Unternehmertum beginnt nicht mit einer Firma.
Es beginnt damit, dass man lernt, Unsicherheit auszuhalten
und sein eigenes Denken ernst zu nehmen. Und ich hätte mich nie anders entschieden. Dieses Wissen wollen wir heute weitergeben, denn mutige junge Unternehmen braucht das Land.

 

Kurz erklärt für Schulen  🏛️ 📚

Wir richten dieses Modul künftig stärker auf Unternehmertum für Schüler aus. Nicht als „Business-Training“, sondern als erste echte Begegnung mit dem, was es heißt, Verantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen und Wirkung zu erzeugen. Hier geht es darum, dass Jugendliche Unternehmertum früh erleben dürfen. Nicht erst, wenn sie gründen wollen.


Sondern als Haltung: Ideen ernst nehmen. Verantwortung verstehen. Zusammenhänge erkennen. Das Format startet bewusst bei den Schülern.
In ihrer Sprache. In ihren Fragen. In ihrer Unsicherheit. Aber es öffnet sich nach außen: zu Unternehmern, Selbstständigen, Gründern und Unternehmen, die bereit sind, ihre Erfahrungen zu teilen – ehrlich, ungeschönt und auf Augenhöhe.


So entstehen Begegnungen, die mehr sind als ein Vortrag:
Gespräche zwischen Menschen, die am Anfang stehen, und Menschen, die den Weg schon gegangen sind. Unternehmer kommen nicht, um zu motivieren oder zu werben, sondern um Realität zu zeigen: Wie fühlt sich Verantwortung wirklich an? Was bedeutet es, Entscheidungen zu tragen? Was heißt es, mit Unsicherheit zu arbeiten? Für Schüler entsteht dadurch ein neues Bild von Zukunft: Nicht als ferne Idee. Sondern als etwas, das mit Haltung beginnt. Und für Unternehmen entsteht die Möglichkeit, junge Menschen früh mitzunehmen, nicht als Nachwuchs, sondern als denkende Persönlichkeiten. 


Kurz gesagt:
Wir bringen Schüler und Unternehmertum zusammen.
Nicht über Theorie. Sondern über echte Begegnung, echtes Fragen und echte Verantwortung.


Wie alle Angebote für Schulen ist auch Unternehmetum als Zukunft ein Modul des plan&los e.V.


Worum es in diesem Format auch geht

Erfahrungsräume sind keine Workshops und keine standardisierten Projekte.

Sie sind praxisnahe, offene Formate, in denen Jugendliche reale Fragestellungen bearbeiten und Verantwortung im Tun erleben.


Unternehmertum wird dabei nicht als Karriereweg vermittelt, sondern als Haltung:

 Entscheidungen treffen

 Verantwortung übernehmen

 mit Unsicherheit umgehen

 Wirkung des eigenen Handelns erkennen


Diese Erfahrungen sind unabhängig davon wertvoll, welchen beruflichen Weg Jugendliche später einschlagen.


Wir organisieren auch Unternehmens-Besichtigungen und Unternehmer, die über ihr Unternehmertum sprechen und, wer weiß, Nachfolger oder Nachmacher zu inspirieren.

Was Jugendliche hier noch erleben können

In unseren sogenannten Erfahrungsräumen (Projektstunden) können Jugendliche unter anderem zum Thema Unternehmertum dies erfahren und lernen:


 unternehmerisch denken

 Verantwortung übernehmen

 eigene Ideen entwickeln

 reale Aufgaben und Fragestellungen bearbeiten

 Entscheidungen im Team treffen

 Erfahrungen reflektieren

 an Herausforderungen wachsen


Nicht simuliert. Nicht theoretisch.

Sondern in Auseinandersetzung mit echten Situationen.


Beispielhafte Themenfelder

Je nach Schule, Jahrgang und Kontext können sich Projekte mit Fragen beschäftigen wie:


 Wie entsteht aus einer Idee ein tragfähiger Ansatz?

 Welche Verantwortung trage ich für Entscheidungen, die andere betreffen?

 Wie gehe ich mit begrenzten Ressourcen um?

 Was passiert, wenn Erwartungen und Realität auseinandergehen?

 Wie funktionieren Entscheidungen im Team unter Druck?

 Welche Rolle spielen Kommunikation, Verlässlichkeit und Haltung?


Die konkreten Inhalte werden nicht vorgegeben, sondern gemeinsam entwickelt.

für die Schule

  • Stärkt die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler

  • Ergänzt Berufsorientierung um echte unternehmerische Perspektiven

  • Fördert Verantwortungsbewusstsein und Selbstreflexion

  • Bringt reale Vorbilder aus Wirtschaft und Unternehmertum in die Schule

  • Macht Zukunft greifbar und nicht nur theoretisch

  • Unterstützt Schulen bei zeitgemäßer Bildung jenseits von Noten und Lehrplänen

  • Fördert Dialog zwischen Schule, Wirtschaft und Gesellschaft

  • Steigert Motivation und Relevanz schulischer Inhalte

  • Passt ideal zu Projekttagen, Profilbildung und Schulentwicklung

  • Positioniert die Schule als innovativ und zukunftsorientiert

  • Für Jugendliche

    Ist dir das schonmal in den Sinn gekommen, später Unternehmer zu sein? 


    Diese Welt ist nicht so weit weg, wie du denktst.


    - Höre, wie es ist als Unternehmer

    - was braucht es als Unternehmer

    - worum geht es als Unternehmer

    - was hat das alles mit Persönlichkeitsentwicklung und Bewusstsein zu tun


    Die Welt hat so viel zu bieten - mach dir ein Bild!

    Meine Haltung in der Arbeit mit Jugendlichen

    Ich helfe Jugendlichen, eigene Entscheidungen zu treffen und sie real umzusetzen – ohne sie zu steuern. Ich übernehme Verantwortung für den Prozess, die Vorbereitung und die Qualität der Umsetzung. Ich begleite, öffne Türen und greife ein, wenn es sinnvoll ist. Die Entscheidung und der Weg bleiben jedoch bewusst beim Jugendlichen.


    Jan Wegener, Gründer von plan&los

    Welche Werte „Bock auf Zukunft!“ vermittelt

    Unternehmertun ist Zukunft vermittelt keine Regeln und keine Moral.

    Es macht Haltungen sichtbar, die im Alltag und Berufsleben tragen.

    Respekt

    Respekt gegenüber anderen Menschen, ihren Erfahrungen und ihrer Zeit.

    Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Zuhören sind Ausdruck von Haltung.


    Eigenverantwortung 

    Jugendliche erleben, dass Entscheidungen nicht abgenommen werden, sondern bewusst getroffen werden können.


    Lernen aus Erfahrung

    Erfahrungen anderer sind Angebote zur Einordnung, keine Vorlagen zum Kopieren. Eigenständiges Denken

    Meinungen werden reflektiert, nicht übernommen.


    Diese Werte werden nicht gepredigt.

    Sie entstehen im Gespräch.

    Rahmen & Varianten

    Die Erfahrungsräume können zum Beispiel gestaltet werden als:

     Projekttag

     mehrtägiges Modul

     Projektwoche

    Umfang, Inhalte und Ausgestaltung werden gemeinsam abgestimmt

    und bauen auf vorhergehenden Formaten auf.



    Im Paket sind enthalten:

     Vorbereitung

     Durchführung

     Reflexion

     Weiterentwicklung des Pilotformats


    FAQ – Häufige Fragen zu Unternehmertum als zukunft

    Nein.

    Erfahrungsräume sind Teil einer Pilotphase und werden individuell entwickelt.

    Nein.

    Sie sind optional und werden nur eingesetzt, wenn sie inhaltlich sinnvoll sind.

    Nein.

    Sie sind optional und werden nur eingesetzt, wenn sie inhaltlich sinnvoll sind.

    In der Regel für Klassen ab Stufe 8, abhängig von Reife, Kontext und Zielsetzung.

    Inhaltliche Leitplanken sind klar. Die konkrete Ausgestaltung entsteht im Dialog.